Jenseits von Hashtags und Likes: Was kommt nach Social Media?

Eine Frau mit blauen Haaren benutzt Social Media Apps auf ihrem Mobiltelefon. Hinter ihr befinden sich Farbkleckse und verzerrte Tierfiguren

“Die nächste Generation von sozialen Medien könnte uns von passiven Konsument:innen zu aktiven Gestalter:innen unserer Online-Welt machen.”

Stell dir vor, du wachst morgen auf und Instagram, Facebook, TikTok und Co. sind verschwunden. Ein bisschen beängstigend? Vielleicht. Aber auch eine aufregende Gelegenheit, über “the next big thing” nachzudenken. Was kommt nach Social Media, wie wir es kennen? Komm mit auf diese Gedankenreise, während wir uns überlegen, was die nächste Stufe der digitalen Vernetzung sein könnte.

Was kommt nach Social Media?

1. Von flach zu räumlich: Eine immersive Erfahrung

Die Anzeichen für eine Welt nach den sozialen Medien, wie wir sie kennen, sind schon da. Und sie zeigen in eine Richtung: volle Immersion. Die Technologien der virtuellen und erweiterten Realität (VR und AR) werden immer besser und beginnen, unsere Vorstellung von sozialen Netzwerken zu revolutionieren. Stell dir vor, anstelle eines flachen Profils auf einem Bildschirm bewegst du dich in einer dreidimensionalen digitalen Welt. Jede Begegnung, jede Interaktion fühlt sich realer und lebendiger an.

2. Daten-Power: Ein Gamechanger

Daten sind schon jetzt ein riesiger Teil unseres Online-Lebens, aber sie könnten in Zukunft noch entscheidender sein. Anstatt nur Daten zu produzieren, könnten wir anfangen, sie aktiv zu nutzen. Mit fortschrittlicher KI und Datenanalyse könnten wir unsere Online-Erfahrungen durch die Nutzung unserer Daten auf eine ganz neue Art personalisieren und verbessern.

3. Vom Couch-Potato zum Schöpfer: Aktive Teilhabe

Die nächste Generation von sozialen Medien könnte uns von passiven Konsument:innen zu aktiven Gestalter:innen unserer Online-Welt machen. Anstatt nur zu konsumieren, könnten wir ermutigt werden, kreativ zu werden und etwas zu erschaffen. Das könnte durch Tools für die Erstellung von Inhalten, kollaborative Plattformen und vieles mehr ermöglicht werden.

4. Ethik und Nachhaltigkeit: Eine faire digitale Welt

Die großen sozialen Medienplattformen stehen seit Jahren in der Kritik, vor allem in Bezug auf Datenschutz und Ethik. Eine Welt nach den sozialen Medien könnte einen stärkeren Fokus auf Fairness, Ethik und Transparenz haben. Stell dir Plattformen vor, die dir mehr Kontrolle und Verantwortung für deine Daten und deine Online-Erfahrungen geben.

5. Mensch-zentrierte Technologie: Emotionen statt Emojis

Technologie sollte immer uns Menschen dienen und nicht umgekehrt. Die nächste Phase der digitalen Vernetzung könnte wieder mehr den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Technologien, die uns dabei helfen, tiefgreifende, bedeutungsvolle Beziehungen zu pflegen, anstatt sie durch flache Interaktionen zu ersetzen.

Eins ist sicher, die Vorstellung von einer Zukunft jenseits der Social Media ist unglaublich spannend. Und auch wenn ich bei KATE nicht genau sagen kann, was die Zukunft bringt, so bin ich doch begeistert von den Möglichkeiten. Lass uns gemeinsam diese spannenden Veränderungen mit Offenheit und Neugierde begrüßen, sie als Chance sehen, uns weiterzuentwickeln und zu wachsen. Ich freu mich drauf. Und du?

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